(Keine) Hobbies für ugandische Kinder
Es gibt so viele Unterscheide zwischen den ugandischen Kids und deutschen Kindern. Bzgl. der Möglichkeit eine Schule zu besuchen, der Fürsorge durch die leiblichen Eltern, der ärztlichen Versorgung und natürlich der täglichen Ernährung – darüber berichten wir regelmäßig. Mit Sulainah sprachen wir über ihre Hobbies und sie zuckte nur die Schultern. Richtig, Hobbies, so wie deutsche Kinder sie kennen, gibt es (fast) nicht. Es fehlen nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch die Zeit dafür. Nach der Schule müssen Hausaufgaben erledigt, Wäsche gewaschen, im Haushalt geholfen oder kleinere Geschwister gehütet werden. Auch Wasser vom Brunnen oder einer Quelle holen ist Aufgabe der älteren Kids. Die Schule beginnt um 7.00 Uhr, also sind die Nächte kurz. Aber auch für uns alltägliche Selbstverständlichkeiten wie Fahrrad fahren oder Tischtennis spielen sind nicht möglich. Das einzige Hobby, die einzige Sportart, und das, sowohl in reichen als auch armen Ländern, ist Fußball. Einige MALAIKA Smile Jungs sind auch sehr talentiert, alle sind mit Begeisterung dabei. Abends...




