Christine Irtenkauf besucht das Behindertenprojekt der NGO TORUWU
Selbst beim Lesen der täglichen Berichte aus Uganda geht einem schon die Puste aus … es ist viel los im MALAIKA Smile Home, da aufgrund eines Ebola-Lockdowns die Schulen alle früher geschlossen und die Ferien schon begonnen haben. Eine Gefährdung durch Ebola sieht das ugandische Team hingegen nicht wirklich.
Eigentlich wohnen etwa 15 Kids im MALAIKA Smile Home, aber die Übergänge sind fließend. Community Kids, die ja bei ihren Eltern im Dorf wohnen, dürfen in den Ferien auch schon mal hier übernachten, normalerweise verlassen die Community Kids Haus & Hof in den frühen Abendstunden, Ältere bringen die Jüngsten nach Hause. Die Mahlzeiten werden sowieso immer mit allen „Tagesgästen“ geteilt, niemand wird weggeschickt. Alle rutschen zusammen und helfen mit und freuen sich. Alle sind so dankbar für jede Abwechslung, jede Beachtung, jedes Spiel, jede Beschäftigung, jedes Blatt Papier, das sie bemalen dürfen. Die älteren MALAIKA Smile Kids kümmern sich und helfen mit, dass der Trubel nicht zu groß wird. Alles selbstverständlich...




