Mit Carolin Meier - sie war von Juli bis September 2017 im MALAIKA Smile Haus und hatte auch tatkräftig bei der Renovierung geholfen -  haben wir ein Neumitglied in den Vorstand berufen. Sie wird sich um die Gastaufenthalte in Uganda kümmern. Hierfür haben wir schon mehrere Anfragen. Gäste und VoluntärInnen zum kulturellen Austausch sind herzlich willkommen; Menschen, die das Leben der MALAIKA Smile - Kinder und - Jugendlichen kennenlernen und sie im Lernen unterstützen möchten.  Carolin wird auch eine kleine Infobroschüre über einen Gästeaufenthalt im MALAIKA Smile Haus zusammenzustellen. Fragen dazu können aber auch schon jetzt über info@malaika-smile.org gestellt werden.

Patenbeauftragte Rosi Velten hatte in den letzten Tagen an alle Paten Fotos der Kinder versendet, wie sie freudestrahlend ihre Weihnachtspost in die Kamera halten. Diese Bilder der Kinder in ihrem Leben im MALAIKA Smile Haus machen den Patenkontakt u.a. so persönlich. Aber auch als Verein können wir zeigen, was wir mit den Spendengeldern, Mitglieds- und Patenbeiträgen schon alles erreicht haben. Um diese fotografische Dokumentation zu verbessern, suchen wir nach einer guten, hier in Deutschland nicht mehr benötigten Digitalkamera, mit der die Betreuer Alex und Joseph qualitativ gute Fotos machen können. Vielen herzlichen Dank!

Der erste Newsletter 2018 wurde zusammengestellt und versendet. Jeder kann sich hier auf der Homepage unter  mehr einfach und unkompliziert zum Newsletter anmelden.
3 - 4mal im Jahr fassen wir hier alles Wichtige in Wort und Bild zusammen. Auch sind hier unsere Suchanfragen zusammengefasst, falls Sie uns mit einer Sachspende s.u. unterstützen möchten.

Auch der Garten in MALAIKA Smile Haus gedeiht prächtig. Das Klima dort lässt viele Pflanzen wachsen, es ist nie wirklich kalt und es  gibt ausreichend Regenzeiten. Marion und Alex haben wohl auch tatsächlich den berühmten grünen Daumen. Amarant, Spinat, Avocados und Jackfruit sind mit erstem Erfolg angebaut.

Es ist also eine folgerichtige Überlegung, in naher Zukunft vielleicht eine eigene größere Gartenfläche zu bewirtschaften.
So könnten wir „unsere“ Kinder regelmäßig mit frischem Obst und Gemüse aus Eigenanbau versorgen: Vitamine und Mineralien sind dringend notwendig für die Kinder, nicht nur um den häufigen Erkältungen vorzubeugen. Aber auch der Lerneffekt für die Kinder/Jugendlichen wird groß sein: „Durch Arbeit und Fleiß kann ich viel erreichen und werde satt“.

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