Uganda liegt größtenteils auf einem Plateau 1000 m über dem Meeresspiegel, so dass das tropisch warme Klima durch die Höhe deutlich abkühlt. Deshalb ist es weder übermäßig heiß noch besonders kalt. Die Temperaturen schwanken zwischen 25 und 30 °C tagsüber, nachts ist es meist um 17 °C. Es gibt auch ausreichend Wasser (Regen und viele Seen, u.a. der Viktoriasee). Uganda ist also ein fruchtbares Land, auf dem vieles wächst und gedeiht.

Danke an MALAIKA Smile Mitglied Karl Hüsing, der im Januar in Kampala zu Besuch war und auf einer Landtour mit Paul Kawesa, Alex, Richard und Marvin dieses – im Original „grüne“ -Foto gemacht hat.

Wie letzte Woche berichtet, sollen einige MALAIKA Smile Kids im August „raus aufs Land“, um dort Land zu bewirtschaften. Die Schulen in Uganda sind aufgrund Corona immer noch alle geschlossen und eine Öffnung ist bisher nicht in Sicht. So ist das Farming-Projekt eine willkommene und sinnvolle Abwechslung. Außerdem lernen wir das „neue, geschenkte Land“ besser kennen. Dorfvorsteher Paul Kawesa wird einige seiner Nachbarn beauftragen, ein Teil des an MALAIKA Smile verschenkte Land „aufzuräumen“, d.h. den Wildwuchs zu beseitigen, damit die MALAIKA Smile Kids Jeremiah, Owen, Ian, Wycliffe, Mercy und Marionh gleich mit umgraben, pflanzen und säen beginnen können. Alle sind Feuer und Flamme von diesem Projekt, nicht zuletzt die Vorsitzende Christine Irtenkauf und der deutsche Vorstand.

Landbegehung im November 2019 mit Christine und Uwe Irtenkauf, Alex Ssekebira und einige MALAIKA Smile Kids. Hier ist nicht nur Platz für einen Schulbau, sondern auch für Landwirtschaft.

Zwei MALAIKA Smile Betreuer werden die Kinder begleiten und sicher auch tatkräftig unterstützen. Bevor es losgeht, hat Alex Ssekebira eine Kalkulation der Kosten erstellt. Werkzeuge und Samen müssen eingekauft werden. Auch die Dorfbewohner bekommen natürlich einen Obulus dafür, dass sie die 2 Hektar Land vorbereiten, dieser hilft ihnen auch in diesen Zeiten ein wenig über die Runden. Zwei Wochen sind für die Vorarbeit durch die Dorfbewohner eingeplant, alles wird in Handarbeit mit einfachsten Werkzeugen ausgeführt! Unterkunft und Benzin müssen bezahlt werden, denn das Land liegt etwa 130 km von Kampala entfernt. Wir dürfen gespannt sein, ob das Projekt erfolgreich ist und wir vllt. bald eine eigene Ernte von Mais und Bohnen einfahren können.

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